Therapiehund PAULA
Paula, eine junge Australian-Sheperd-Dame, ist eine wichtige Helferin im Praxisalltag. Sie unterstützt die kleinen und großen Patienten in ihrer Emotionsregulation und trägt durch ihr ausgesprochen ruhiges und sanftes Gemüt mit dazu bei, dass sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Praxis wohl und sicher fühlen.
Paula ist ausgebildet und hat spezielle Aufgaben im Praxisalltag, wie zum Beispiel an der Deeskalation bei schwierigen Situationen mit zu wirken, Zugang zu den eigenen Emotionen finden helfen und Trost zu spenden. Das macht sie sehr gerne und ausgiebig. Manchmal wird sie aber auch müde und dann zieht sie sich eine Weile zurück und ruht aus.
“Hunde wirken beruhigend und geben Sicherheit. Ihre Kommunikation funktioniert anders als die zwischen Menschen. Diese andere Art der Kommunikation führt dazu, dass zwischen Hund und Patient einfacher und meist auch offener/ehrlicher interagiert wird. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, besonders im Hinblick auf Kontaktaufnahme und Zuwendung. Darüber hinaus wirken sie integrierend. Die Befindlichkeit aller Beteiligten (Therapeut und Patient) verbessert sich bei Anwesenheit eines Hundes in der therapeutischen Situation.”
(vgl. Beitrag auf Wikipedia)
Paula geht vor allem auf Kinder und Jugendliche stets offen und interessiert zu.
Aber Vorsicht!!! Paula “küsst” manchmal spontan, schlabbert also bisweilen gerne. Und da es so viele Fans dieses “Schlabbern” gibt, ist es schwer ihr das wieder abzugewöhnen. Ein klares NEIN hilft hier aber schon recht gut.
Sollten Sie selbst oder Ihr Kind Angst vor Hunden haben, oder einfach diesen Kontakt nicht wünschen, melden Sie dies bitte rechtzeitig bei der Anmeldung vor dem vereinbarten Termin, damit Paula dann im Pausenraum bleiben kann.